Der gläserne Kubus des Stuttgarter Kunstmuseums steht im Kontrast zu den historischen Gebäuden rund um den Schlossplatz. Seine Wirkung als Blickfang wird jetzt durch zwei 3 x 2 Meter große LED-Cubes mit sechs Millimeter Pixelpitch verstärkt, auf denen vom 9. April bis 28. August 2016 die Videoarbeit „Becoming“ (2003) von Candice Breitz gezeigt wird. Von ihrer Position im dritten Stock des Museums tragen die lichtstarken LED-Cubes die Botschaften der Künstlerin weit über den Stuttgarter Schlossplatz. Der linke Cube zeigt eine Sequenz aus einem Hollywood-Film, während zeitgleich auf dem rechten Cube die Nachahmung von Candice Breitz dargestellt wird. Die Künstlerin schlüpft in die Rollen von weiblichen Figuren aus romantischen Komödien, indem sie die Mimik und Gestik der bekannten Schauspielerinnen nachahmt. So zeigen die beiden LED-Cubes im Kunstmuseum unterschiedliche Videosequenzen, die dennoch genau aufeinander abgestimmt sind.

 

Starke Lichtwirkung der LEDs in der Dämmerung

Beim Kunstmuseum kommt die starke Lichtwirkung der großformatigen LED-Cubes vor allem in der Dämmerung zur Geltung. Das war auch der Plan des Museums: „Wenn sich in den Sommermonaten abends die Menschen auf dem Stuttgarter Schlossplatz tummeln, entfaltet die Videoarbeit der Künstlerin ihre ganze Wirkung“, sagt Isabel Kucher, Leiterin Kommunikation und Marketing des Kunstmuseums Stuttgart.

 

Medieninhalte ortsunabhängig und flexibel steuern

Mit der Software „PlayEverywhere“ können die Inhalte der Digital-Signage-Systeme ortsunabhängig verwaltet und gesteuert werden. Durch Playlisten wird festgelegt, welche Inhalte auf welchem LED-Cube abgespielt werden – und das uhrzeitgenau. Die Sequenzen starten selbstständig kurz vor Ausstellungsöffnung am Morgen und stellen sich erst spät in der Nacht wieder von selbst ab. Ein voreingestellter Loop im „PlayEverywhere“-Redaktionssystem von netvico sorgt dafür, dass die Filmsequenzen in gewünschter Reihenfolge ablaufen und die Playlist automatisch wiederholt wird.

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